Petitionen

Schluss mit subventionen für HÜnerqual

In der Werbung sind die Tiere glücklich. Und in der Realität?

 

Die Massentierhaltung ist in der Schweiz angekommen. Schweizer Hühner leben in riesigen Hallen auf engstem Raum. Die industrielle Produktion bedeutet für die Tiere Stress, Krankheit und Tod.

 

Das sind keine Einzelfälle. Drei von vier Hühner werden in der Schweiz so gehalten und landen als Poulet in den Regalen von Migros oder Coop.

 

Damit nicht genug: Der Bund bezeichnet diese Haltung als «besonders tierfreundlich» und fördert sie mit unseren Steuergeldern in Millionenhöhe.

 

Die Aufnahmen stammen aus fünf verschiedenen Betrieben in drei Kantonen der Schweiz - Waadt, Freiburg und Bern. Sie wurden zwischen September und November 2017 aufgenommen.

 

 

 

Unterzeichnen Sie mit uns die Petition Schluss mit Subventionen für Hünerqual

 


KEINE WILDTIERE IM ZIRKUS

Die Lebensbedingungen für wilde Tiere im Zirkus sind völlig ungeeignet. Die Tiere können auf der Tournee kein artgemässes Leben in Würde führen und leiden unter permanentem Stress. In der Schweiz hat das Vorführen von wilden Tieren Tradition.

 

Erfreulicherweise verzichtet der Circus Knie seit diesem Jahr auf seine Elefantendressurnummer, dafür führen gleich zwei Schweizer Zirkusunternehmen Löwen mit.

Bei Circus Royal sind es sieben Löwinnen und bei Circus Gasser Olympia (GO) sind es vier weibliche Löwen und ein Männchen. Wildtiere im Zirkus, insbesondere Grosskatzen, sind heute schlicht nicht mehr zeitgemäss und aus ethischer Sicht nicht vertretbar.

 

Der Tierschutzverein Nidwalden unterstützt diese Petition und wir würden uns freuen, wenn auch Sie mithelfen.

 

Unter folgendem LINK werden Sie direkt auf die Webseite weitergeleitet, wo Sie die Möglichkeit haben die Petition Online zu unterschreiben.

 

Vielen herzlichen Dank!



KASTRATIONSPFLICHT FÜR FREIGÄNGER-KATZEN IN DER SCHWEIZ

«Die Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection (NetAP) und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie die mitwirkenden Organisationen und Unterzeichnenden fordern Bundesrat und Parlament auf, eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen einzuführen, um die übermässige Vermehrung von Katzen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern.»



In der Schweiz leben zwischen 100'000 und 300'000 herrenlose Katzen. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht auch hierzulande ein Streunerproblem. Eine der Hauptursachen hierfür liegt darin, dass Privatpersonen ihre Freigänger-Katzen nicht kastrieren lassen und diese zusammen mit herrenlosen, unkastrierten Tieren ständig für weiteren Nachwuchs sorgen. Dies, obwohl die Tierschutzverordnung ausdrücklich festhält, dass Tierhaltende alles Zumutbare tun müssen, um zu verhindern, dass sich ihre Tiere übermässig vermehren (Art. 25 Abs. 4 TSchV). Das Paarungsverhalten unkastrierter Freigänger-Katzen unter Kontrolle zu haben, ist für deren Halter aber praktisch unmöglich.

 

Die Streunerproblematik ist mit viel Tierleid verbunden. Vermehren sich Katzen übermässig, bilden sich schnell grosse Populationen auf engem Raum, was zu Hygieneproblemen und zur Ausbreitung von Krankheiten führt. Viele Tiere sterben qualvoll, weil sie keine medizinische Versorgung erhalten oder nicht ausreichend Nahrung finden. Die unkontrollierte Vermehrung von Katzen führt ausserdem dazu, dass jedes Jahr unzählige ungewollte Jungtiere in Tierheime abgeschoben oder ausgesetzt werden. Insbesondere in ländlichen Gebieten werden unerwünschte Katzenwelpen zudem teilweise immer noch ertränkt oder auf andere tierquälerische Weise getötet.

 

Aus diesen Gründen ist die Haltung unkastrierter Katzen mit Freilauf aus Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Die Kastration von Freigänger-Katzen bildet eine verhältnismässige Massnahme, um einen weiteren Anstieg der Streunerpopulation zu vermeiden, das Katzenleid zu verringern und den Katzenbestand in der Schweiz nachhaltig zu regulieren. Die aktuell geltenden Rechtsvorschriften greifen zu kurz. Aus diesem Grund fordern die Initianten und Unterzeichnenden die Schaffung einer schweizweit geltenden Regelung, die sämtliche Halter von Freigänger-Katzen verpflichtet, diese von einem Tierarzt kastrieren zu lassen.

 

Hier geht es zur Unterschriften-Petition: www.kastrationspflicht.ch

                                                                              „Und während die Welt ruft… Du kannst nicht alle retten! ...

                           flüstert die Hoffung… Und wenn es nur einer ist… Versuch es!"

 

           Postfach 1603

           CH-6061 Sarnen

           079 772 79 00

           IBAN: CH29 0078 0013 0076 0021 03